SommerSpielAktion: Stationen jetzt benannt

05.02.2015

Besser zu früh als zu spät: Für die Münchner SommerSpielAktion 2015, die vom Verein „Spielen in der Stadt“ im Auftrag des Jugendkulturwerks der Landeshauptstadt durchgeführt wird, benannte jetzt der Bezirksausschuss (BA) die möglichen Standorte in Bogenhausen.

Auf Empfehlung des Unterausschusses Bildung/Kultur/Sport/Soziales wurden zehn Stellen vorgeschlagen, an denen die Spielbusse im Sommer jeweils zwei bis drei Tage lang Station machen:

Die Wiese an der Ecke Stuntz-/Gotthelfstraße, die Grünanlage entlang der Wahnfriedallee, beim Ökolo­gischen Bildungszentrum (ÖBZ) an der Englschalkinger Straße 166, die Grünfläche am Spiel- und Begegnungszentrum (SBZ) an der Fideliostraße;
Außerdem die Grünfläche am Platz der Deutschen Einheit, der Denninger Anger (Zufahrt Fritz-Lutz-Straße), die Busching-/Beblostraße in der Parkstadt, Ecke Savits-/Lützenkirchenstraße, „Reiterhöfe“ Burgauer-/Rennbahnstraße;
Sowie die Grünfläche am Bichlhofweg/Johan­neskirchner Straße und das Grünareal am Hochstiftsweg.

Was steckt hinter der SommerSpielAktion? Von Mai bis September können Kinder kostenlose Mit­machangebote nutzen. Die thematisch unterschiedlich ausgerichteten Spielbusse, beispielsweise das Artmobil oder der Zirkus Pumpernudl, machen jeweils zwei bis drei Tage auf Grünflächen, an häufig genutzten Spielorten, an Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber und auf Schulhöfen Station.

Ein großer Spaß für viele Kinder ist alljährlich in den Sommermonaten die Münchner SommerSpielAktion.      Foto: SpielAktion 2014

Ein großer Spaß für viele Kinder ist alljährlich in den Sommermonaten die Münchner SommerSpielAktion. Foto: SpielAktion 2014

Den Start der Münchner SommerSpielAktion bildet das viertägige Eröffnungsspielfest Power Of Play im Olympiapark, bei dem alle Spielbusse im Einsatz sind.

Mit den spiel- und kulturpädagogischen Projekten wird das Ziel verfolgt, das Recht der Kinder auf Spiel und Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben sowie Chancengerechtigkeit in der Bildungslandschaft zu verwirklichen.

Gerade die Spielbusse kommen durch ihre Flexibilität auch dort zum Einsatz, wo die kulturellen Angebote für Kinder eher gering sind.

Alexander MihatschSommerSpielAktion: Stationen jetzt benannt