Zauberwald: Betonsperren zur Sicherheit

24. November 2017

Wie auch der Christkindlmarkt rund um den Marienplatz und laut Polizei „weitere verkehrlich expo­niert gelegene Weihnachtsmärkte“ ist auch der Weihnachtszauberwald auf der Wiese vor dem Hallenbad an der Ecke Englschalkinger-/Cosimastraße an den beiden offenen Zugängen mit jeweils 2,6 Tonnen schweren Betonsperren abgesichert. Der „Zauberwald“ ist von Freitag, 24. November, (ab 15 Uhr) bis 23. Dezember montags bis freitags von 15 bis 21 Uhr und an den Wochenenden von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Am Eröffnungstag gibt’s ab 17.30 Uhr Live-Musik mit den „X.angel Buam“.

Die Betonsperren sind als flankierende Maßnahme Teil des Sicherheits- und Einsatzkonzepts der Stadt. Nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden gibt es in München zwar „nach wie vor keine konkrete Gefährdungslage“ – doch sicher ist eben sicher.

500 Tannenbäume mit prächtig funkelnden Lichtern verwandeln auch dieses Jahr zum neunten Mal das Areal vor dem Cosimawellenbad in einen romantischen, märchenhaften Weihnachtszauber­wald. Mehr als 30 Kunsthandwerker und Aussteller präsentieren vielfältige Geschenkideen, Gastronomen bieten den Besuchern weihnachtliche Leckerbissen an. Jeden Adventssonntag gibt’s Charity-Verlosungen zu Gunsten gemeinnütziger Einrichtungen und an jedem Samstag eine Kulturbühne mit Musikprogramm. Und natürlich ist für Kinder auch einiges geboten – von einer Eisenbahn über Märchenerzähler bis zu Ballonkünstlern.

Mit massiven Betonsperren an den Eingängen ist der Weihnachtszauberwald auf der Wiese vor dem Cosimawellenbad erstmals gegen Gefährder gesichert.      Foto: hgb

Mit massiven Betonsperren an den Eingängen ist der Weihnachtszauberwald auf der Wiese vor dem Cosimawellenbad erstmals gegen Gefährder gesichert. Foto: hgb

Alexander MihatschZauberwald: Betonsperren zur Sicherheit