„Parken“ in Einfahrt: Muss das denn sein?

7. November

„Parken“ in Einfahrt: Muss das denn sein?

 

Wenn’s auch nur „kurz“, so ist kurz dennoch zu lang. Zu Recht ärgert sich ein Bürger über „Park­situ­ationen“ an einer Tankstelle in der Richard-Strauss-Straße. Die Mitglieder des Verkehrs­gremiums im Kommunalparlament teilten die Meinung des Mannes. Die Polizeiinspektion 22 Bogenhausen wurde gebeten, „das zu beobachten und gegebenenfalls dem Bezirksaus­schus­ses Rückmeldung zu geben.“

In einem Brief schreibt der Anwohner: „Solche Parksituationen habe ich schon mehrmals erlebt. Die Lastwagenfahrer kaufen „nur mal kurz“ in der Tankstelle ein. Die Zeit des Einkaufs hängt aber stark vom Kundenandrang in der Tankstelle ab. Und das kann dauern!“ Leidtragende sind Fußgänger und Fahrradfahrer, die „genötigt werden, sich unter Umständen in unsichere Situationen zu begeben. Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollator und Eltern mit Kinderwagen haben noch mehr Probleme, an dieser Stelle vorbei zu kommen.“

„Kurz“ parkende Fahrzeuge in der Einfahrt einer Tankstelle in der Richard-Strauss-Straße beklgt ein Anwohner. Die Polizei wird das künftig beobachten und einschreiten. Foto: Privat / BA-Antrag

 

 

Fabian Ewald„Parken“ in Einfahrt: Muss das denn sein?