Die Firma Remondis wird via Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) aufgefordert, bei Leerungen darauf zu achten, dass die Aufkleber auf den Wertstoffcontainern lesbar angebracht sind oder alternativ eine Reinigung zu beauftragen.“ Diesen Antrag der CSU-Fraktion im Bezirksausschuss – Initiative Landtagsabgeordneter und Fraktionssprecher Robert Brannekämper – verabschiedeten die Lokalpolitiker einstimmig bei der Dezember-Tagung.

Die mit einem Foto belegte Begründung: Das Beispiel eines Wertstoffstandorts in der Gartenstadt Johanneskirchen zeigt, dass es die Bürger bei solchen Containern mit fehlenden Aufklebern schwer haben, die Gläser am richtigen Container einzuwerfen.

Aufkleber auf den Wertstoffcontainern – oft fehlen sie ganz (wie in einem Fall in der Gartenstadt Johanneskirchen) oder sind so verdreckt (wie an der Elektrastraße), dass man nicht oder kaum erkennen kann, wo welche Glassorte eingeworfen werden soll.     Foto: hgb