Die Öffnung der Einbahnstraße der Geibelstraße für den Radverkehr und die somit aus Platz- und Sicherheitsgründen notwendige Einführung eines einseitigen Parkverbots“ – das hatte ein Bürger im Juni (vertagt) und dann in der Juli-Tagung im Bezirksausschuss beantragt.

Die einstimmig gefassten Beschlüsse des Kommunalparlaments dazu: ► Weiterleitung des Schreibens an das Mobilitätsreferat mit der Bitte um Freigabe der Einbahnstraße für den Radverkehr für den Abschnitt Troger- bis Schumannstraße und ► Ablehnung eines einseitigen Parkverbots. Zuvor war im Untergremium Verkehr kontrovers diskutiert worden, inwieweit eine Freigabe des Radverkehrs eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellt. Seitens der Grünen wurde vorgeschlagen, nur einen Teil der Straße freizugeben. Einigkeit bestand darin, dass ein einseitiges Parkverbot zu keinem Platzgewinn auf der Fahrbahn führen würde und so das Problem nicht behebt.

Die Öffnung der Einbahnstraße der Geibel- für den Abschnitt Troger- bis Schumannstraße für den Radverkehr hat der Bezirksausschuss beschlossen. Macht das Mobilitätsreferat mit?   Foto: hgb