Aufwertung des Boule-Platzes im Prinz-Eugen-Park (PEP): Installation einer Materialkiste und Bodenverbesserung“ – diesem Antrag der GeQo eG (Genossenschaft für Quartiersorganisation am Maria-Nindl-Platz) in Kooperation mit der Boule-Initiative „PEPsen“ stimmten in der vergangenen Tagung die Mitglieder des Bezirksausschusses einstimmig zu. Geschätzte Kosten: rund 2500 Euro.
In dem Ansinnen wird ausgeführt: Erstens Anschaffung und Montage einer robusten, fest verankerten Metallkiste in unmittelbarer Nähe des Boule-Platzes. Die Ausführung soll analog zur bereits bestehenden Kiste am Schachplatz (Ruth-Drexel-Straße 94) erfolgen. Zweitens Überarbeitung der Spielfläche durch Nivellierung (Graduierung) und Abtrag der zu tiefen, unebenen Kiesschicht, um eine ordnungsgemäße Bespielbarkeit zu gewährleisten.
Betont wird in dem Schreiben, dass das eigentliche Spiel-Equipment (Boule-Sets, Punkttafeln, Pflegewerkzeug) nicht Teil des Antrags ist. Diese Ausstattung wird durch das Quartiersbudget der GeQo eG finanziert und wird der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.
In der Antragsbegründung wird ausgeführt: Der Boule-Platz hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen sozialen Treffpunkt entwickelt. Die Initiative >PEPsen< ist längst mehr als eine reine Sportgruppe; sie fungiert als offener Kreis für Freizeitakteure und wirkt aktiv gegen Vereinsamung im Alter. Ziel ist es, dass auch Anwohnende, die keine eigenen Kugeln besitzen, spontan spielen können. Neue Boule-Spielerinnen und -spieler sind herzlich eingeladen, sich der Gruppe anzuschließen.

